Samstag, 25.05.2024

Kooperation mit Putin in Georgien: Einsatz gegen „Agenten“

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Friedemann Weißkopf
Friedemann Weißkopf
Friedemann Weißkopf schreibt seit 15 Jahren für die Rhein-Main Region.

Der russische Einfluss in Georgien und die Ähnlichkeit zu einem Gesetz gegen „ausländische Agenten“ in Russland sorgen für Unruhe in dem Land. In den vergangenen Tagen gab es massive Demonstrationen gegen den vermeintlichen russischen Einfluss und die Befürchtungen bezüglich des prowestlichen Kurses Georgiens.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Gebieten Abchasien und Südossetien, die zu 20 Prozent von Russland kontrolliert werden. Diese Gebiete sind seit dem Krieg zwischen Russland und Georgien 2008 international nicht anerkannt. Trotzdem üben sie weiterhin erheblichen Einfluss auf die regionale Politik aus.

Das „ausländische Agenten“ Gesetz wurde erstmals 2012 in Russland eingeführt und sorgt seitdem für internationale Kritik. Die Parallelen zu den aktuellen Ereignissen in Georgien sind unübersehbar, da die Demonstrationen und die Befürchtungen auf den russischen Einfluss hinweisen.

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