Bürgermeister Murat Karakaya hat zum zehnjährigen Bestehen der Sophie Opel Schule einen Granatapfelbaum an der Ecke Friedrich Ebert Straße und Reinhard Strecker Straße gepflanzt. Mitarbeitende der Schule und Beschäftigte der städtischen Grünplanung halfen beim Einsetzen des Baums, der in den kommenden Wochen besonders bewässert werden soll, damit er anwachsen kann. Eine kleine Tafel mit einer Jubiläumsinschrift ist geplant.
Ein Baum als Bild für Entwicklung
Bei der Pflanzaktion betonte Karakaya die symbolische Bedeutung des Baums für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ein Baum brauche Zeit, Pflege, Aufmerksamkeit und starke Wurzeln, sagte er in Anspielung auf sein Motto „Stadt der Aufsteiger“. Gelinge dies, so könne der Baum kräftig werden und Früchte tragen. Er dankte der Schulleitung für ihr Engagement und verwies auf die Rolle des Personals, das junge Menschen unterstütze, fordere und fördere.
Schulprofil und pädagogischer Anspruch
Die Sophie Opel Schule ist als kooperative Gesamtschule organisiert. Nach Aussage der Schulleitung ist es von Beginn an Ziel gewesen, jungen Menschen unterschiedliche Bildungswege zu eröffnen und individuelle Stärken zu fördern. Der Baum soll symbolisch sowohl für das weitere Wachsen der Schule als auch für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler stehen.
Gestaltung des Umfelds und ökologische Maßnahmen
Beim Einpflanzen wurde Pflanzenkohle verwendet. Diese soll Wasser besser speichern und das Bodenklima verbessern. Der neu gestaltete Bereich an der Straßenecke umfasst Baumstämme und Steinquader; in den kommenden Wochen sollen außerdem Sträucher und Stauden gepflanzt werden. Das große Beet ist so angelegt, dass es mit der weiteren Bepflanzung und der Bodenstruktur zur Biodiversität beitragen kann.
Am Setzling beteiligten sich Schulleiter Jens Peter Krämer, Schulhausverwalter Alexander Bekkenk sowie die städtischen Mitarbeitenden Maximilian Henkelmann und Hartmut Hebling aus der Grünplanung.
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